
Was bedeutet Sehschule ?
Sehschulen sind Einrichtungen in Augenarztpraxen und in Augenkliniken, in denen Orthoptistinnen in Zusammenarbeit mit Augenärzten die Verfahren der Orthoptik betreiben. Orthoptik bedeutet die Untersuchung und Behandlung von Bewegungsstörungen der Augen (Schielen mit oder ohne Doppelbilder), Augenzittern, Schwachsichtigkeit und von allen damit zusammenhängenden Krankheitsbildern.
Was ist eine Orthoptistin ?
Der Beruf der Orthoptistin gehört zur Gruppe der medizinischen Fachberufe im Gesundheitswesen. Die theoretische und praktische Ausbildung dauert 3 Jahre und endet mit einem Staatsexamen.Aufgabe der Orthoptistin ist die Früherkennung (Diagnostik) von Schielerkrankungen (Strabismus), die Verhütung der Schwachsichtigkeit bzw. Amblyopie (Prävention) und die Behandlung von Erkrankungen dieser Bereiche.

Wer wird in der Sehschule untersucht?
Was können Alarmzeichen für schlechtes Sehen oder sonstige Störungen

Unsere Orthoptistin: Frau Daniela Mödinger
Frau Mödinger wurde an der Universitätsklinik Gießen ausgebildet. Sie hat ihr Staatsexamen im Oktober 2005 abgelegt und danach die Sehschule unserer Praxis übernommen.
Sprechzeiten der Sehschule sind:
Mo-Do 9-12 h und 15-17 h
Fr 9-12 h
Anmeldung zur Sehschule über die Praxis: Telefon 0711.520877-0